Schülergeschichten

Schuljahr 2017/18

 

Bei der Röthenbacher Feuerwehr

 

An einem Mittwoch kam Frau Keller wie immer in unsere Klasse, um mit uns HSU zu machen. Dieses Mal hatte sie aber etwas zu verkünden. Sie teilte uns mit, dass wir an einem Montag die F.F. Röthenbach besuchen dürften. Wir waren danach natürlich alle sehr aufgeregt und konnten es kaum erwarten.

 

Endlich war es so weit. Am Montag, den 13.11.2017 ging es morgens um 8:00 Uhr los. Wir stellten uns in Zweierreihe auf und liefen zur Feuerwehr in die Mühllach. Als wir ankamen, wurden wir in eine Art Schulungsraum geführt und durften uns einen freien Platz suchen. Dann kam der Feuerwehrkommandant. Herr Knorr erzählte uns etwas über die Arbeit der Feuerwehr. Als nächstes stellte er uns einige Feuerwehrmänner vor. Nun fragte er uns, wer einmal die Feuerwehrjacke und einen Schutzhelm anprobieren wolle. Mit großem Spaß und viel Lärm zogen alle nacheinander die schwere Uniform an. Danach führte und ein anderer Feuerwehrmann durch alle Räume und zeigte uns alles. Das Spannendste kam aber noch, denn er sagte: „Wir gehen jetzt auf den Schlauchturm.“ Sofort fragten wir uns, wie hoch der Turm wohl sei. Oben angekommen meinte er, dass wir uns in 25 Meter Höhe befinden würden.

Anschließend gingen wir auf den Hof der Feuerwehr, auf dem schon ein Feuerwehrauto stand. In diesem Auto gab es kein Löschwasser, sondern Geräte. Einer der Feuerwehrmänner holte eine Schere heraus, die dafür da ist, jemanden aus dem Auto zu schneiden, der eingeklemmt ist. Wer wollte, durfte sie hochheben. Jetzt rannten alle zu einem zweiten Fahrzeug. Jedes Kind durfte mit dem Wasserschlauch spritzen. Ein Feuerwehrauto mit Drehleiter fuhr nun in den Hof und alle Schüler wurden in einem Korb in Gruppen in die Höhe gehoben. Das war abenteuerlich. Die Krönung kam zum Schluss: Jeder von uns durfte noch im Feuerwehrauto mitfahren. Sogar das Martinshorn wurde eingeschaltet.

 

Wir, die Klasse 3/4b der Forsterbergschule, fanden diesen Ausflug besonders schön. Das Beste war natürlich die Drehleiter, denn nicht jeder kann einmal mit einer Drehleiter in die Höhe fahren.

 

Vielen Dank liebe Röthenbacher Feuerwehr, dass ihr so viel Geduld mit uns hattet. Wir werden uns sicher noch lange an diesen Ausflug erinnern.

 

                                                        Schülerin aus der Klasse 4b

Feuerwehr 1

 

 

 

 

 

Schuljahr 2016/17

 

Karate Schnuppertraining

 

Das Schnuppertraining, von Frida

Letzten Mittwoch gab es eine ganz besondere Sportstunde. Sie war zum Beispiel so besonders, weil wir barfuß in die Halle mussten. Was es damit auf sich hatte erzähle ich euch jetzt:

Als wir reinkamen, erwartete uns eine kleine Überraschung. Vor uns stand ein Mann mit weißem Karateanzug und schwarzem Gürtel. Dann stellte er sich vor, er sagte: „Ich bin Daniel Gries und komme vom Karateverein Funakoshi in Lauf, der so um die 200 Mitglieder hat.“ Danach fingen wir an. Er zeigte uns die Begrüßung, sie ging so: Wir mussten uns breitbeinig hinstellen und dann erst das linke Knie auf den Boden legen und dann das rechte Knie auf den Boden legen. Denn die Samurai haben immer am linken Bein ihr Schwert getragen, damit sie es dann ziehen konnten um sich zu verteidigen. Also als wir auf dem Boden saßen, mussten die Mädchen die Beine zusammenziehen und die Jungs die Beine drei Fäuste breit machen, dann legten wir die Hände auf unseren Schoß und Daniel sagte: „Moksu“, das heißt „Schließe deine Augen!“ Danach spielten wir das Ausweichspiel. Wir mussten einfach durcheinander rennen, aber wir durften uns nicht berühren. Immer wenn einer auf uns zu gerannt ist, mussten wir ausweichen.

Als wir fertig gespielt hatten versammelten wir uns in einem Kreis um den Karatelehrer und dehnten unsere Beine. Daniel hat sehr kräftige Beine und Mikail, ein Schüler aus unserer Klasse, durfte sich sogar auf Daniels hinteres Bein stellen. Während des Dehnens mussten wir unsere Hüfte drehen, das tat ein bisschen weh. Nach dem Dehnen lernten wir den Faustschlag und wie man ihn abwehrt. Danach lernten wir die Tritttechnik. Als erstes mussten wir das Bein hochziehen und dann in die Luft treten. Wir machten auch noch Liegestützen auf den Fäusten und lernten auch das Losreißen und die Druckpunkte am Körper zu finden, z.B. am Handgelenk oder in der Elle. Dann machten wir noch eine Übung, in der wir rennen, treten und Kniebeugen machen mussten.

Am Ende erklärte er uns noch, verhältnismäßig zu reagieren. Dann verabschiedeten wir uns und bekamen noch Karatekarten. Es war eine schöne Sportstunde.

Meine Meinung: Ich fand die zwei Stunden toll, weil mir Karate echt viel Spaß gemacht hat.

 

2 Stunden Karate in der Turnhalle, von Marie

Wir haben uns umgezogen und die Frau Odörfer sagte, dass wir alle barfuß kommen sollen. Der Mann, der gekommen ist, hat uns gezeigt, wie man sich bei Karate begrüßt. Man muss sich hinknien und da müssen die Mädchen ihre Knie komplett zukneifen, die Jungs mussten ihre Knie drei Fäuste breit stellen. Nach der Begrüßung haben wir uns aufgewärmt. Wir mussten so schnell wie möglich aufeinander zu rennen und ausweichen. Dann haben wir uns gedehnt. Gleich danach haben wir einen Faustschlag geübt, der hieß auf Chinesisch „Zucki“. Er hat uns aber Schritte gezeigt, falls uns jemand auf den Kopf schlagen will. Außerdem hat er uns eine Tritttechnik gezeigt. Danach mussten wir Liegestützen mit den Fäusten machen. Aber ganz wichtig: Auf keinen Fall Karatetechniken einfach so anwenden!

Karate, von Dilara

Ich und meine Klasse 3/4a sind in die Turnhalle gegangen. Da wartete auf uns der Karatemeister. Er hat uns paar Bewegungen gezeigt. Er hat uns Liegestütze mit der Faust gezeigt und hat uns noch gezeigt, wie man sich schützen kann. Dann durften wir mit dem Fuß auf seinen Bauch schlagen. Er hat immer gezählt und dann haben wir eine Runde gerannt und er hat gezeigt, wie man auf einem Fuß stehen kann. Am Ende haben wir eine Karatekarte bekommen.

 

Karate, von Brandon

Ich und meine Klasse 3/4a gingen zu Sport. Da war ein Karatemeister gestanden und der Karatemeister heißt Daniel Gries. Wir waren alle ohne Socken, wie man das in Karate muss. Er brachte uns das Karateboxen bei und wie man richtig abwehrt. Das fanden alle und ich voll cool. Dann durften wir dem Karatemeister mit der Karatetechnik gegen den Bauch boxen und auch treten. Und dann hat er uns erzählt, dass man Karateangriffe nicht einfach so in der Pause verwenden darf. Wir mussten von der einen Seite zur anderen rennen und dann immer, wenn man z.B. auf der einen Seite ist muss man zweimal boxen und dann zur anderen Seite rennen, dann wieder zweimal boxen und immer so weiter.

Zum Abschied haben wir noch eine Karte bekommen, falls man da zum Karatekurs will. Ich war da schon mal und ich habe das meiste schon gewusst.

 

Karate, von Alicia

Wir mussten barfuß in die Turnhalle und der Boden war richtig kalt. Der Trainer hat uns als erstes eine Verbeugung gezeigt und die Mädchen mussten die Knie zusammen machen, aber bei den Jungs war es anders, sie mussten die Knie drei Fäuste auseinander machen. Jetzt wärmten wir uns auf. Wir haben ein Spiel gespielt, wo wir rennen und ausweichen mussten, es war schön. Danach haben wir uns gedehnt und dann haben wir die Abwehr gelernt und noch den Faustschlag, dann den Stand und den Tritt. Dann haben wir noch Kniebeugen-Treten-Rennen gemacht und noch zehn Faustliegestützen. Das war schwer. Er hat uns erklärt, dass wir nichts davon verwenden sollen und gesagt, dass man Mädchen nicht schlagen darf.

Meinung: Ich hatte super viel Spaß und es war cool!

 

Karate, von Nina

Erst sind wir in die Turnhalle rein und dann haben wir schon angefangen. Wir mussten uns erst begrüßen und dann haben wir angefangen und wir knieten uns und die Mädchen mussten die Beine auf machen und schon haben wir uns gedehnt und haben mit den Fäusten Liegestützen gemacht. Wir sind dann durch die Turnhalle gerannt und dann mussten wir uns wieder aufstellen und dann haben wir nur ganz normale Liegestützen gemacht und dann mussten wir den Daniel Gries in den Bauch kicken und wir mussten uns wehren. Am Ende haben wir noch eine Karatekarte bekommen und dann haben wir uns wieder angezogen und dann waren wir schon fertig und sind in die Pause gegangen.

Ich fand es richtig toll!

 

Grundschule Karateschnupperkurs, von Marius

Man soll barfuß Karate machen. Der das gemacht hat hieß Daniel Gries. Daniel hat Karate unterrichtet. Er und andere Kinder haben sich gedehnt. Die Tritttechnik war die wichtigste Technik bei dem Kampfsport Karate. Die anstrengendste Übung waren Liegestütze auf FÄUSTEN. Sie haben auch einen tollen Entfesselungstrick gelernt und wie es auch anders gehen würde, aber manchmal hat es nicht geklappt, also der Entfesselungstrick.

Itsch, ni, san, schi, go (japanische Zahlen bis 5)                   FOTOS: PETER KERN

 

Karate, von Maria

Wir mussten barfuß in die Turnhalle. Da hat auf uns ein Karatelehrer namens Daniel Gries gewartet. Dann hat er uns die Begrüßung gezeigt. Die Mädchen mussten die Beine ganz zusammen lassen, die Jungs mussten die Beine drei Fäuste auseinander halten. Dann mussten wir ein Spiel spielen. Da mussten wir ausweichen. Dann haben wir eine Dehntechnik gelernt und da mussten wir unser hinteres Bein ausgestreckt haben. Dann haben wir Ausweichen und Schlagen gelernt. Dann durften wir Daniel in den Bauch schlagen. Dann mussten wir zuerst Kniebeugen machen und dann schlagen. Dann mussten wir noch Faustliegestütze machen. Dann hat uns Daniel gesagt, dass wir nie angeben und nie schlagen sollen. Wir sollen verhältnismäßig sein. Und Männer dürfen nie Frauen schlagen. Und dann haben wir Losreißen gelernt. Dann haben wir unsere Verabschiedung gemacht.

 

Karate, von Calvin

Wir sind in der Halle. Der Daniel Gries hat uns was von Karate gezeigt. Er hat uns Boxen gezeigt und wir mussten das nachmachen. Und dann haben wir gerannt und wir haben das so gemacht: Wir haben uns angerannt, aber haben das nicht gemacht. Und danach haben wir Liegestützen gemacht mit unserer Faust, das war voll schwer. Und dann haben wir unsere Hand einem gegeben, er hat die festgehalten und ich habe meine Hand weggezogen. Und dann haben wir Daniel Gries auf seinen Bauch geschlagen. Ihm hat es nicht wehgetan. Und zum Schluss hat er uns eine Karatekarte gegeben. Und es war cool für mich.

 

Die Sportstunden mit Daniel Gries mit Karate, von Fynn

Wir mussten barfuß in die Turnhalle gehen. Wir haben Moksu gesagt und uns verbeugt. Alle haben das Ausweichspiel gespielt. Alle haben sich gedehnt und gebückt. Ich durfte ihm in den Bauch schlagen. Die Klasse musste in die Luft boxen. Alle lernten die Tritttechnik. Wir mussten Kniebeugen machen mit der Faust. Er sagte: „Nie Mädchen schlagen, nur wenn ein Böser kommt und tut mir weh!“ Er zeigte die Druckpunkte des Menschen. Es war sehr schön.

 

Karate-Kurs, von Ayse

Zum Karate Training mussten wir alle barfuß in die Turnhalle. Unser Coach besaß bereits den schwarzen Gürtel, also den höchsten Rang, den man in dieser Sportart erreichen kann. Wir mussten uns alle am Boden auf die Beine setzen. Die Mädchen mussten die Knie dabei zusammendrücken und die Jungs mussten die Beine ausbreiten. Wir haben von unserem Trainer gelernt, wie man sich vor Gefahren schützt und sich verteidigt. Ebenso haben wir einige Techniken gelernt wie man kickt, tritt und Fäuste macht. Zum Aufwärmen mussten wir rennen und Liegestützen machen. Wir durften niemals jemanden einfach so schlagen, provozieren und nerven. Männer schlagen keine Frauen! Am Ende der Veranstaltung haben wir uns alle auf die Linie hingesetzt und haben uns verabschiedet. Meine persönliche Meinung: Ich fand den Kurs sehr interessant, vor allem wie wir gelernt haben, uns zu verteidigen.

 

Karate Schnuppertraining, von Felix

David Gries, ein Karatetrainer mit schwarzem Gürtel, kam zu uns in die Sportstunde. Er hat uns einen Schlag und einen Fußtritt beigebracht. Zum Aufwärmen haben wir ein Spiel gemacht. Dabei mussten wir aufeinander zu rennen und dann im letzten Moment ausweichen. Herr Gries hat uns außerdem erklärt, wie man sich aus einem Griff befreien kann. Zusätzlich haben wir Dehnübungen gemacht. Bei einem Ausfallschritt konnte ein Kind auf das hintere Bein des Trainers steigen. Das war der Beweis wie stark sein Bein ist. Er hat uns auch gezeigt wie man eine richtige Faust für einen Schlag macht. Das wichtige beim Faustschlag ist, dass man seinen Daumen nach außen machen muss. Sonst kann er nämlich brechen. Es war ein sehr spannendes Karate Schnuppertraining. Am besten fand ich, dass man Grundtechniken des Kampfsports lernen konnte. Im Verein würde ich mich trotzdem nicht anmelden.

 

 

 

Karate3

Karate4

 

 

 

 

Besuch im Dehnberger Hoftheater 

 

„Mensch, Karl!“ von Frida

Heute kamen zwei Schauspieler an die Schule, die uns ein Theaterstück über Karl den Vierten vorspielten. Was in dem Theaterstück alles passierte, erzähle ich euch jetzt.

In der ersten und zweiten Stunde gingen wir nach unten, wo die beiden Schauspieler auf uns warteten. Wir setzten uns auf unsere Stühle und warteten, dann fing einer der beiden Schauspieler an sich vorzustellen. Er sagte „Guten Tag, verehrtes Volk, Ladys und Gentlemans, hier bin ich, der Schreiber, der alle Gesetze aufschreibt. Ich, Hintz, kenne einen König, der auch schreiben und lesen kann, und er heißt….“  Der andere Schauspieler stand neben Hintz und sagte „Kuntz“, da sagte Hintz „Nein, Kuntz, er heißt…“, da sagte Kuntz „Ludwig“, da sagte Hintz wieder „Nein, Kuntz, er heißt….“, endlich sagte Kuntz „Karl“ und dann sangen Hintz und Kuntz ein Loblied über Karl den Vierten.

Ein paar Minuten später spielten die beiden eine Szene wo Kuntz sich als Karl verkleidete und Hintz sich als Peter von Fécamp verkleidete und dann sagte Karl ganz mürrisch „Hallo“ und Peter von Fécamp sagte „Karl, nimm den steilen Weg und werde König, nimm die Bürde auf dich, das Volk jubelt dir zu.“ Dann gingen sie nach vorne, dort stand ein Tisch, darauf stellte sich Kuntz und Hintz sprach: „Hiermit kröne ich dich zum König von den Deutschen Ländern und dem schönen Böhmen.“

Danach zogen sie sich die Verkleidung wieder aus und plötzlich hatte Hintz ein Handy in der Tasche und holte es heraus. Dann sagte er: „Unser König Karl ist sehr krank, deshalb frage ich den Geist der modernen Zeit nach einem Gegenmittel. Geist der modernen Zeit, was hilft gegen die Krankheit von unserem Karl?“ Dann sagte das Handy irgendetwas von einer Arznei. Hintz hatte ein Handy, weil ein Magier die beiden 700 Jahre in die Zukunft verbannt hat. Dann spielten Hintz und Kuntz noch eine Szene, wo Karl fast vergiftet worden wäre. Aber er aß nichts, aber seine Freunde aßen etwas, deshalb starben einige seiner Freunde an dem Gift.  Ende

„Mensch, Karl!“ von Felix

So heißt das Theaterstück vom Dehnberger Hoftheater, das heute im Zimmer 4 der Forstersbergschule aufgeführt wurde. Das Stück handelt von zwei Schreibern, die über Kaiser Karl IV sprechen. Kaiser Karl IV mochte seinen Vater König Johann nicht. Das liegt daran, dass der Vater immer in den Krieg ziehen wollte und Karl keinen Krieg mag. Er will lieber verhandeln um die Länder.

Karl ist krank geworden und Hinz und Kunz suchen nach einer Medizin.

Mir hat das Stück gefallen, weil der Kunz ziemlich lustig war. Er hat nämlich laut gerülpst und gegähnt. Ein guter Schauspieler.

„Mensch, Karl!“ von Alicia

Die Schauspieler, die das Stück vorgeführt haben, erklärten uns sehr viel und es war sehr lustig. Die Schauspieler haben jedes Mal was von der Tafel genommen und angezogen. Dazu haben sie was Lustiges gespielt. Einer der Schauspieler hat zwei Rollen gleichzeitig gespielt und die waren richtig lustig. Am Ende durften wir noch Fragen stellen. Das war ein schöner Tag.

„Mensch, Karl!“ von Marie

Rollen: König Johann, Karl, Kaiser Ludwig, Clemens der IV, Baron, Diener.

Kleidungen: König Johann, Karl, Kaiser Ludwig, Clemens der IV, Baron, Kaiserkrone, Diener.

Witzig war: Wo der Flo ständig vom Diener zu Karl wechselte. Wo der Hans am Anfang und am Ende ein bisschen Angst hatte, weil wir Mädchen zur Schule gehen. Und es hat mir sehr gefallen.  

 

Mensch Karl1

 

Mensch Karl2

 

mensch karl3

 

Mensch karl4