Veranstaltungen

Schuljahr 2020/21


Lesewettbewerb 2020

an der Forstersbergschule

 

Alle teilnehmenden 4. Klassen waren gespannt auf die Leistungen "ihrer" Vorleserinnen und Vorleser.  Nachdem zuvor jeweils die zwei Klassensieger ermittelt worden waren, lasen die 8 Endteilnehmer*innen vor der Jury jeweils einen Text ihrer Wahl und schließlich in der Pflicht einen fremden Text vor.

Siegerin des diesjährigen Lesewettbewerbs der 4. Klassen ist Sophie Ehlich aus der 3/4c, die sehr eindrucksvoll aus ihrem mitgebrachten Buch vorlas. Ihr folgte Aurelia Zweier aus der Klasse 3/4d auf dem zweiten Platz.

Herzlichen Glückwunsch!

Lesewettbewerb Siegerinnen GS Am Forstersberg
Mathemeitsterin und Mathemeister 2020

Mathematikmeisterschaft 2020/21

 

Wie in jedem Jahr knobelten auch die Kinder der Forstersbergschule an den Aufgaben der mittelfränkischen Mathematikmeisterschaft.

 

Die Herausforderungen haben wenig mit Kopfrechnen zu tun, sie fordern vielmehr logisches Denken, Vorstellungsvermögen und methodisches Vorgehen. Auch Erwachsene werden in diesen Aufgaben herausgefordert.

 

In der ersten Runde wurde der Schulentscheid ausgefochten. Es gewannen Hevin Ari und Aleksander Zgraja. Beide Kinder lernen in der Klasse 4b.

 

Herzlichen Glückwunsch!

 


 

 

 

 

Schuljahr 2019/20


Mathematikmeisterschaft 2019/20

Grundschule am Forstersberg ehrt Mathetalente

Zwischen Oktober und Dezember findet alljährlich an den Grundschulen der Region die Mathematikmeisterschaft Mittelfranken statt. In der ersten Runde des Wettbewerbs wurden die  Kinder der vierten Klassen ermittelt, die die anspruchsvollen Rechen- und Knobelaufgaben am besten lösten. Die Schulhaussiegerinnen und -sieger des jeweiligen Schulamtsbezirks  treten dann Mitte November gegeneinander an.

An der Grundschule am Forstersberg belegte Lennart Merz den ersten Platz. Er vertritt nun seine Schule in der zweiten Runde und hat damit die Chance, sich auch für das Finale im Dezember zu qualifizieren. Gemeinsam mit ihm wurden die besten Kinder jeder Klasse ausgezeichnet. Eine Besonderheit im diesjährigen Wettbewerb: gleich vier Kinder erreichten punktgleich den zweiten Rang.

 

Und so geht es weiter:

Lennart Merz erfolgreich bei Mathematik-Meisterschaft Mittelfranken!!!

Vier Tage vor seinem Geburtstag konnte sich Lennart Merz, mittlerweile zehnjähriger Viertklässler, über eine besondere Ehre freuen: als Schulhaussieger der Röthenbacher Grundschule am Forstersberg hatte er sich in der zweiten Runde der Mathematik-Meisterschaft Mittelfranken in Rückersdorf als Vertreter des Nürnberger Landes für die Endrunde qualifiziert und diese letztlich für sich entschieden.

Das spannende Finale fand am 11. Dezember in der Nürnberger Georg-Ledebour-Schule statt. Von ursprünglich 4.000 teilnehmenden Kindern aus ganz Mittelfranken traten hier die besten23 Kinder gegeneinander an. In einer Stunde waren insgesamt zwölf Rechen- und Knobelaufgaben zu lösen, die nur bedingt mit dem Stoff im Mathematikunterricht zu tun hatten.

Im Anschluss erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer Urkunden und coole Hoodies. Eine Besonderheit in diesem Jahr: da Lennart Merz aus Röthenbach und David Hafner aus Ottensoos punktgleich abschnitten, wurde der erste Platz zwei Mal vergeben. Darüber freuten sich die beiden Jungen, die sich bereits aus der Vorrunde in Rückersdorf kannten, so sehr, dass es zu einer spontanen Umarmung während der Preisverleihung kam. Für die drei erfolgreichsten Mathetalente gab es jeweils ein Tablet, überreicht vom Initiator des Wettbewerbs, dem leitenden Regierungsschuldirektor Wolfram Kriegelstein. Er rief 2001 die Meisterschaft ins Leben, um auch das Talent mathematisch begabter Kinder zu würdigen. Bei Lennart ging das Konzept voll auf: „Das war ein sehr schöner Tag,“ stellte er abends fest, „ obwohl man mit einem Tablet auch nicht schlauer wird.“
Mathemeisterschaft

 

Vorlesewettbewerb 2019

Lesewettbewerb 2019 an der Forstersbergschule

Julius Mayer vertritt Grundschule am Forstersberg in der zweiten Runde des Lesewettbewerbs

Von fehlender Lesekompetenz, wie sie die aktuelle PISA-Studie etwa einem Fünftel der deutschen 15-Jährigen bescheinigt, war beim Lesewettbewerb der Röthenbacher Grundschule am Forstersberg keine Spur. Insgesamt acht Kinder aus den vierten Klassen lasen der Jury eine selbst ausgewählte Passage sowie einen fremden Text vor. Nicht nur die vorgegebene Lektüre „Knecht Ruprecht“ von Theodor Storm verlangte einiges an Konzentration. Auch die von den jungen Leseratten vorbereiteten Texte waren überwiegend anspruchsvoll.

Am Ende setzte sich Julius Mayer durch, der aus „Drei lustige Gesellen“ von Eno Raud vorlas und die Jury vor allem durch das souveräne Vortragen des unbekannten Gedichts überzeugte.  Er und Florian Meuschel, der mit den ersten Seiten von Roald Dahls Kinderbuch „Matilda“ den zweiten Platz erreichte, freuten sich über Büchergutscheine, die ihnen die Jury, Schulleiterin Maria Wagner und Catherine Conradty vom Elternbeirat, feierlich überreichten. Die nächste Runde des Lesewettbewerbs findet Anfang Februar 2020 in Diepersdorf statt.

Lesewettbewerb2019

 

Vorlesetag mit den Eltern  2019

„Lesen öffnet meine Welt“ – Denn das Erzählen und Vorlesen lässt im Gegensatz zum Fernsehen, welches alle Bilder schon vorgibt, der Vorstellungskraft unserer Kinder viel Raum. Dabei erzeugen sie mit Hilfe ihrer Fantasie selbst "innere Bilder" und gehen beim Zuhören auf Reisen in andere Erlebniswelten.

 

Diese wunderbare Erfahrung durften auch die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Am Forstersberg in Röthenbach machen. Denn auch in diesem Schuljahr fand hier wie jedes Jahr am dritten Freitag im November der bundesweite Vorlesetag statt, zu dem alljährlich die ZEIT, die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung aufgerufen haben.

 

So kamen am 15. November 2019 sechs Mütter in die Schule, um die begeisterten Kinder mit ihren spannenden Geschichten zu verzaubern.

 

Während die Mädchen und Jungen der Klassen 3/4c und 3/4d mit den Abenteuern von Alexander von Humbold auf Entdeckungsreise gingen, hörten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3/4b die beliebten Geschichten vom Räuber Hotzenplotz.

In den anderen Klassen wurden „Wandelmonster Waldemar“, „Der kleine Drache Kokosnuss bei den Indianern“, „Joppe“, „Detektivbüro Anja Adlerauge“ und „Das Hexeninternat“ vorgetragen.

 

Vorlesetag2019

 

 

 

 

Schuljahr 2018/19

Vorlesetag mit den Eltern

 

Ein ganz besonderer Vormittag

 

 Am 16. November 2018 wurde wieder in ganz Deutschland vorgelesen. Wie jedes Jahr am dritten Freitag im November riefen DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung dazu auf, ein öffentliches Zeichen für das Vorlesen zu setzen.

Auch die Grundschule Am Forstersberg in Röthenbach nahm an dieser Aktion teil. Fünf Mütter und ein Vater kamen am Vormittag in die Schule und verzauberten die Kinder mit spannenden Geschichten.

Die Kinder genossen den Vormittag sehr und fanden die Bücher so toll, dass die Lehrer versprachen, sie in den nächsten Wochen weiter vorzulesen. Das Foto zeigt die Klasse 3/4d, in der Dagmar Hofmockel die Sage vom Raubritter Eppelein lebendig werden ließ und Kathrin Merz den Anfang des Buches „Elfried und Leo und das Fußballwunder“ vorlas. In den anderen Klassen wurden „Der schaurige Schusch“, „Das Sams“, „Ritter Trenk“ und „Tafiti“ vorgetragen.

 

Vorlesetag

 

 

 

 

 

Mathematikmeisterschaft 2018/19

 

Mthemeisterschaft 18-19

 

Das sind unsere Schulhaussieger:

1. Platz: Justus Straub, Klasse 3/4a

2. Platz: Aktay Conradty, Klasse 3/4a

 

 

 

Rückblick auf das Schuljahr 2017/18

Tanzprojekt in der Tafelhalle

Macht und Tumult in der Forstersbergschule

In diesem Schuljahr zeigten die Kinder der Klasse 3/4 a und 3/4 c der Forstersbergschule in Röthenbach zum vierten Mal, was sie tänzerisch drauf haben: Mit Beate Höhn, Tanzkünstlerin von TanzPartner e.V. , und der Unterstützung der Klassenlehrerinnen Susanne Odörfer und Melanie Fellmann,  entwickelten sie einen zeitgenössischen Tanz, der sich mit dem Thema „Macht und Tumult“ befasste. Hier wird die Bewegungsfreude, die Kreativität und Phantasie der Kinder und ihr persönlicher Ausdruck aufgegriffen, gefördert und weiterentwickelt.“, sagt Maria Wagner, Schulleiterin der Forstersbergschule.

 

Erste Szene: Auftritt von  Beate Höhn.

 

Hier starten zwei Tanzprojekte zum Thema „Macht“ und „Tumult“. Die Kinder der Klassen 3/4a und 3/4c der Forstersbergschule sitzen gespannt auf dem Boden der Turnhalle und sammeln erste Ideen zu den beiden Schlagwörtern. Erste Bilder und Tanzideen entstehen in den Köpfen der Kinder. In der Fantasie wurde durch Treibsand, heißes Feuer und rutschiges Eis getanzt. Wie Vogelschwärme flogen die Kinder durch die Turnhalle.

 

Zweite Szene: Üben, üben, üben.

 

In den nächsten Wochen und Monaten entwickelte Frau Höhn mit den Kindern in schweißtreibender Arbeit mit anschließendem Muskelkater tolle Choreografien. Abfolgen und Tanzschritte wurden im Drehbuch schriftlich fixiert. Das war gut, denn so manchmal konnte sich niemand mehr genau an die Reihenfolge erinnern.

 

Dritte Szene: Feinschliff.

 

Szene für Szene mussten Tanzschritte, Übergänge, Bewegungen und Ausdruck „geputzt“ werden. Nicht selten übten die Kinder einzelne Teile der Choreografie nochmal und nochmal, bis sie es im Schlaf beherrschten und Frau Höhn zufrieden war. Anstrengend, aber gut! Kostüme wurden diskutiert und schließlich zum Stück passend ausgewählt.

 

Vierte Szene: Bühnenluft schnuppern.

 

Die Aufführung rückte immer näher. Endlich ging es in die Tafelhalle. Die Kinder staunten nicht schlecht: Licht- und Toneinstellungen sowie Stellproben auf der echten Bühne gaben ihnen das Gefühl wie echte Tanzprofis behandelt zu werden.

 

Fünfte Szene: Der große Auftritt.

 

Am Freitag, den 13.07.2018, war es endlich so weit: die Generalprobe stand unmittelbar bevor und deshalb war die Aufregung groß. Zum ersten Mal sahen die Forstersbergkinder die Auftritte der anderen Schulen und zeigten ihren Tanz vor diesem kleinen Publikum. Aber Achtung: hinter der Bühne durfte nicht gesprochen und die Opera (Leinwand) nicht berührt werden!

Abends versammelten sich Mama, Papa, Geschwister, Oma, Opa, Tante und Onkel in der Tafelhalle um die Kinder zu bestaunen. Jetzt packte auch den Letzten das Lampenfieber. Der Vorhang ging auf und jeder begeisterte die Zuschauer mit seinem Können. All die Mühe und Arbeit lohnten sich, denn der tobende Applaus zauberte den Kindern ein stolzes Lächeln ins Gesicht.

 

Sechste Szene: Dank

 

Wir danken Beate Höhn für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Geduld und ihr Engagement bei der Arbeit mit den Kindern. Außerdem danken wir allen, die uns und die Kinder beim Tanzprojekt unterstützt haben, besonders den Förderern, die dieses Vorhaben finanziell ermöglicht haben.

 

Tanzen1

 

Tanzen2

 

Tanzen3

 

 

Dehnberger Hoftheater kooperiert mit der Grundschule Am Forstersberg:

künstlerisches Gestalten, Hörerlebnisse und die richtige Vorbereitung für Präsentationen - und auch für den Kontakt mit Außerirdischen!

 

Schon seit 5 Jahren kooperiert die Grundschule am Forstersberg erfolgreich mit dem Dehnberger Hoftheater. So auch in diesem Schuljahr.

Natürlich standen dieses Jahr die bewährten  Bilderbuch-Workshops für die 1/2-Klassen und die Sprech- und Präsentationstrainings für die 3/4-Klassen auf dem Programm.

Die 1/2-Klassen befassten sich in den (nun schon mehrfach bewährten) Workshops mit der schauspielerischen Umsetzung von Bilderbuchgeschichten. Diesmal ging es um die „Beste Bande der Welt“ von den Autorinnen Saskia Hula und Ina Hattenhauer. Die Klassen probierten sich erst spielerisch in Pantomime, dann wurde ihnen das Bilderbuch vorgestellt. Es geht um den Jungen Oskar, der gerne zu einer Kinderbande gehören würde. Er stellt fest, dass er zu nirgends dazupasst. Also gründet er seine eigene Bande – mit Geheimplatz, Baumhaus und Geheimparole. Das Geheimnis spricht sich herum und so schließen sich immer mehr Kinder der Gruppe an. Die Schüler konnten mit Oskar mitfühlen und erzählen, wann sie selbst schon einmal „nicht dazugehört“ hatten. Schließlich durften sie alle selbst in die Rollen der Bilderbuchcharaktere schlüpfen, eigene Banden gründen und die Geschichte nachspielen.

In den 3/4 Klassen wurde weniger künstlerisch gearbeitet, dafür aber ausgiebig geübt und gemeinsam erarbeitet, wie man unterschiedlichste  Wirkung  während einer Präsentation bei den Zuschauern erzielt –so zum Beispiel, ob man sich beim Referat eher krumm und klein hinstellt oder mit Ausstrahlung seine Informationen an die Zuhörer bringt. Und was ist mit der Aufregung? Auch dafür gab es hilfreiche Tipps. Sich verstecken in der Ecke, in den Stichpunktzettel hineinreden, an der Tafel anlehnen oder zu schnell und monoton oder alles durcheinander herunterspulen – nein, so klappt ein guter Vortrag eher nicht, das haben die Schüler selbst ausprobiert und aussortiert. Viel besser geht es mit einem guten Stand auf beiden Beinen und gerade, deutlich und soweit möglich frei gesprochen, freundlich informativ und auf den Zuhörer bezogen.

Apropos Zuhören – dazu machten die 3/4 a und 3/4d gleich noch einen weiteren Workshop: unter Anleitung von Nicole Schimiczeck   entwickelten sie in kurzer Zeit mit einfachen, ganz alltäglichen Hilfsmitteln ein Hörspiel über einen Ausflug einer Klasse ins Freibad.

Zuerst wurde erprobt, welche Geräusche die Kinder ganz ohne Hilfsmittel erzeugen können. Mit der eigenen Stimme, den Händen, Füßen und dem Einsatz des Körpers. Im Anschluss widmeten die Kinder ihre Aufmerksamkeit verschiedensten Materialien, die teilweise von der Schauspielpädagogin mitgebracht, aber auch selbst von den Kindern gesucht und als „Geräuschinstrument“ erforscht wurden. Was es da für überraschende Laute zu hören gab!

Ab diesem Zeitpunkt war der Phantasie der Kinder nur noch eine klitzekleine Grenze in Form eines Schlagwortes gesetzt. Die Klasse teilte sich in vier Kleingruppen auf und erhielt je einen Begriff als Geschichtsimpuls. Nun galt es sowohl die begonnene Geschichte weiter zu entwickeln, als auch passende Geräusche dazu zu finden. Begeisternd, wie ideenreich und kreativ sich die Schüler der Aufgabe stellten, aber auch wie konzentriert sie am Ende des Projekts ihre erarbeiteten Kapitel zu einer Klassenhörgeschichte zusammen trugen.

Aber eine Kooperation mit dem DHT ohne echtes Theater wäre nur halb so schön – da würde etwas fehlen! Und so kam am Ende des Schuljahres ganz schön Aufregung ins Klassenzimmer der 3/4a und 3/4d, als ein Herr mitten in den Unterricht stürmte und verkündete, genau hier,  in  wenigen Minuten, werde der Erstkontakt zu Außerirdischen stattfinden – man müsse sich dringendst dafür vorbreiten. Mit dabei: seine Roboterassistentin. Diese konnte stets im digitalen Handbuch nachlesen, was in diesen Fällen zu tun sei – allerdings: darin stand kaum etwas! Wie gesagt – Erstkontakt! Man konnte auf keinerlei Erfahrungen zurückgreifen. Zum Glück hatten die Kinder gute Ideen, worauf zu achten wäre und was man tun könne. Kreativ, einfühlsam und tolerant wurde auf die verschiedenen Lebenserfahrungen und Bedürfnisse der Aliens Rücksicht genommen, Begrüßungsarten bedacht, sprachliche Barrieren berücksichtigt. Leider wurde aus dem direkten Kontakt in letzter Minute dann aufgrund eines Missverständnisses mit der Sicherheitsbehörde nichts. Trotzdem schickten die Aliens  „gute Gefühle“ und die Kinder ihnen selbstgemalte Bilder von unserer schönen Erde.

 

 

Dehnberg

 

Dehnberg2

 

 

 

Turnhalle wird zur Opernbühne

Kinderoper „Papageno“ gastierte am 21.12.2017  mit „der fliegende Holländer“ in der Forstersbergschule

Fasziniert von der spannenden Geschichte des Stückes „der fliegende Holländer“ führte die Wiener Kinderoper Papageno spielerisch in die Welt der Oper ein.

„Die Opernfassung des "Fluchs der Karibik" beruht auf einer Sage aus dem 18. Jahrhundert. Sie handelt von einem Kapitän, der dazu verdammt wurde, bis zum jüngsten Tag mit seinem Gespensterschiff auf dem Meer umherzuirren, ohne je in einen Hafen einlaufen oder Erlösung im Tod finden zu können. Richard Wagner stellt in seiner Oper die Frage, ob Mitleid und Liebe einen Menschen vom scheinbar unabänderlichen Schicksal erlösen können? In unserer Fassung bleiben wir dicht am Original. Vier Opernsänger – Senta (Sopran), Erik (Tenor), der Holländer (Bariton) und Daland (Bass) führen die Jugendlichen durch eine Geschichte, die durch ein zeitloses Thema und gekonnte Dramaturgie immer wieder neu fasziniert!“ ( Zitat aus dem Prospekt der Kinderoper!!!)

Ein besonderes Highlight war, dass viele Schüler und Schülerinnen mitspielen durften. Sie bekamen Originalkostüme als Matrosen und schlüpften in die Rolle von Sentas Freundinnen.

„Die Kinder werden auf diese Art behutsam an die Welt der Oper heran geführt., sagt Maria Wagner, Schulleiterin . Mit Witz und Humor wurde den Kindern der Inhalt vermittelt. Äußerst kindgerecht aufbereitet.“, so Frau Wagner weiter.

Es hat allen großen Spaß gemacht.

 

Papageno1

 

Papageno2

 

Paapgeno3

 

Papageno4

 

 

 

Rathausauftritt der Grundschule Am Forstersberg

Mit großer Aufregung versammelte sich am Abend des 14.12.2017 eine  große Kinderschaar auf dem dunklen Schulhof der Forstersbergschule. Sie alle hatten etwas gemeinsam: Sie waren Mitglieder des Weihnachtschors der Schule. Kurz darauf zog die Schaar los und besetzte die Treppen des Rathauses. Hier eröffneten die Kinder den Röthenbacher Weihnachtsmarkt mit fröhlichen Liedern und kräftigen Stimmen. Auch ein Schauspiel hatte die Theater AG eingeübt. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigten sich mit Weihnachtsbräuchen anderer Länder. Als Schneeflocken verkleidet reisten sie nach Mexiko, Dänemark und sogar nach Australien. Dabei stellten sie fest, dass Weihnachten überall anders aussieht und luden dazu ein, dass jeder das Fest so feiern solle, wie er mag.  Auf jeden Fall war zu spüren, dass die Weihnachtszeit erst richtig gemütlich wird, wenn man sie gemeinsam feiert. Mit vollem Einsatz und hervorragenden Solos beeindruckten die Kinder schließlich nicht nur die Erwachsenen, sondern auch das Christkind. Deshalb verteilte es gleich Schokolade an alle Sängerinnen und Sänger, Schausteller und Schaustellerinnen.

 

Rathaus 1

 

Rathaus 2

Rathaus 3

 

 

Vorlesewettbewerb 2018

 

Vorlesewettbewerb 2918

 

 

Das sind unsere Schulhaussieger:

 

1. Platz: Maria Zweier, Klasse 3/4d

2. Platz: Alicia Kiriakidis, Klasse 3/4a

 

Wir gratulieren euch ganz herzlich!

Die Lehrer und Lehrerinnen und die Schüler und Schülerinnen der Forstersbergschule

 

 

 

Mathematikmeisterschaft 2017/18

 

 

Mathemeister1718

 

 

 

Das sind unsere Schulhaussieger:

 

1. Platz: Maria Kadetov, Klasse 3/4a

2. Platz: Lunas Layritz, Klasse 3/4d

 

Wir gratulieren euch ganz herzlich!

Die Lehrer und Lehrerinnen und die Schüler und Schülerinnen der Forstersbergschule

 

 

 

 

 

Rückblick auf das Schuljahr 2016/17

 

Die Bücherhelden

                                                                                                                                                                                  

Aufführung der Theater-AG  und des Schulchores des Stückes „Die Bücherhelden“ der Schule am Forstersberg.

 

In diesem Stück geht es um eine Schülerin, die  in Zeiten des Internets und der Computer gar keine Bücher aus Papier mehr kennt und der die Namen Pipi Langstrumpf, Ronja Räubertochter, Michel aus Lönneberga  oder Jim Knopf und Lukas, der Lokomotivführer zwar schon einmal gehört hat, die ihr aber nicht mehr sagen.

Zu Besuch bei Oma und Opa stöbert Leonie auf dem Dachboden und findet einen Koffer mit alten Büchern ihres Vaters. Bei Pippi Langstrumpf passiert es dann … sie schläft ein und die Bücherhelden werden lebendig und treffen sich auf dem Speicher...

Das Theaterstück wurde unter großem Beifall an zwei Tagen den Kindern der Schule, den Kindergärten aus Röthenbach, sowie den Eltern der Schule und den Verwandten der Schauspieler und Gästen wie des Hortteams und unserer Lesepaten aufgeführt.

 

 

 

 

 

 

Das „Opernhaus“ zu Besuch in der Forstersbergschule

 

Selten erhalten die Schüler/Schülerinnen Gelegenheit, das Erlebnis klassische Musik zu erfahren. Unabhängig vom Bildungsstand, der Herkunft und der Interessenlage des Umfeldes verliert die klassische Musik, immer mehr an Bedeutung.

Am 15. März besuchten zwei Sängerinnen, zwei Sänger und ein Pianist vom Nürnberger Opernhaus  die 3/4 Klassen der Grundschule am Forstersberg. Mit ihrem enormen Stimmvolumen und unterschiedlichen Stimmlagen begeisterten sie nicht nur alle Schüler. Den Kindern wurden Arien u.a. aus „Fidelio“, „Land des Lächelns“ und „Carmen“ dargeboten.  Für Erstaunen sorgte auch, wie lange die Ausbildung zu einem „richtigen“ Sänger dauert und wie viel Zeit täglich zum Üben verwendet werden muss.

„Der Besuch der „Experten“ hat es ermöglicht, einen niederschwelligen Zutritt in die Welt der Oper zu schaffen“, sagt Maria Wagner, Schulleiterin der Forstersbergschule. „ Auf spielerischer Weise haben die Kinder Kontakt mit einer jahrhundertalten Kulturform erhalten. Sie waren sehr berührt und bewegt“, so Maria Wagner weiter.

Inspiriert durch so viel Gesang hörte man an diesem Tag  einige Schüler „Melodien trällernd“ durchs Schulhaus laufen. 

 

 

 

 

Vorlesewettbewerb 2017

Den Titel “beste Vorleserin“ konnte sich Frida Tellez-Schwägerl aus der Klasse 3/4a sichern. Sie darf nun die Forstersbergschule beim Vorlesewettbewerb auf Landkreisebene vertreten. Zweiter Sieger wurde Leon Schimming aus der Klasse 3/4d. Schulleiterin Maria Wagner lobte die Leistung der Kinder und  gratulierte allen Teilnehmern zu ihrem gelungenen Lesevortrag. Alle Leser erhielten eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme sowie einen Trostpreis. Frida und Leon bekamen jeweils einen Buchgutschein, der vom Elternbeirat der Schule gesponsert wurde.

 

 

 

In der Weihnachtsbäckerei

Am 6. Dezember verwandelte sich die Küche des Hortes in eine Backstube. Voller Eifer stachen die Kinder der 3/4d viele, viele Plätzchen aus, glasierten und verzierten sie Das eine oder andere Plätzchen fand dabei nicht den Weg in die Plätzchendose, sondern wurde sofort verzehrt. Ohne die Hilfe zahlreicher Mütter und Väter wäre das allerdings nicht möglich gewesen.

 

 

 

 

Theateraufführung Weihnachten

 

„Was wäre wenn..“

sich die  drei Weisen aus dem Morgenland in unserer Zeit auf die Suche nach dem Jesuskind in der Krippe begäben? Und was wäre, wenn sie keinen Morgenstern hätten, der ihnen den Weg zur Krippe zeigte?

 

Die Theater-AG mit Frau Wagner

 

 

 

 

 

Mathematikmeisterschaft

 

Die 4. Klässler der Forstersbergschule haben am 12.10.16 an der Mathematikmeisterschaft 2016/17 teilgenommen.

 

Das sind unsere Schulhaussieger:

1. Platz: Benjamin Hann 4d

2. Platz: Yasef Alici 4c

 

Herzlichen Glückwunsch!!!

 

 

„Mein Körper gehört mir“

 

 

Schon zum dritten Mal in Folge kam das Team der "Theaterpädagogischen Werkstatt" Osnabrück mit ihrem Präventionsprogramm zur sexuellen Gewalt "Mein Körper gehört mir!" nach Röthenbach in die Forstersbergschule.

An drei Schulvormittagen klärte das Programm über sexuelle Belästigung, sexuelle Gewalt und den Unterschied beider Begriffe auf. Es wurde klar, dass es bei körperlichen Berührungen immer "JA" oder "NEIN"- Gefühle gibt und wie Kinder damit umgehen können, wenn sie ein "NEIN"- Gefühl bekommen. Auch die Fragen "Habe ich dann Schuld?" oder "Wohin kann ich mich wenden, wenn etwas passiert ist?" wurden nach den Spielszenen den Kindern ausführlich beantwortet.

Alle Kinder der 3. und 4. Klassen und deren Lehrerinnen waren begeistert von den eindringlich gespielten Szenen, den begleitenden Gesprächen und vom fröhlichen Lied mit dem anschaulichen Text. "Mein Körper gehört mir...du bestimmst über dein und ich über mein!" war im Anschluss immer wieder in den Klassenzimmern zu hören und trug zur Verinnerlichung bei den Kindern bei.

Das Fazit der Lehrerinnen lautete "höchst sinnvoll, kindgerecht aufbereitet, hervorragend inszeniert und dringend zu empfehlen".

Unser Dank gilt dem Team der "Theaterpädagogischen Werkstatt" Osnabrück, sowie ganz besonders dem Verein für Menschenrechte mit seinem Vorsitzenden Herrn Dolny, der mit einer großzügigen Spende dieses Projekt an unserer Schule ermöglichte.