Ausflüge


Rückblick auf das Schuljahr 2017/2018

 

Besuch im Hirtenmuseum Hersbruck

Ein Kooperationsprojekt der Klasse 4a L und der Klasse 3/4a der Grundschule am Forstersberg

Nachdem die Richard-Glimpel-Schule mit einigen Lehrerstunden die Kooperationsklassen der Grundschule in Röthenbach unterstützt und Frau Ondrusek jeden Mittwoch und Donnerstag in der Klasse 3/4a an der Grundschule am Forstersberg ist, entstand die Idee eines gemeinsamen Museumsbesuchs mit beiden Klassen im Hirtenmuseum in Hersbruck. Die beiden Klassenlehrerinnen Frau Wilhelm und Frau Odörfer waren davon sofort begeistert und so schrieben sich die Klassen zu einem ersten Kennenlernen im Vorfeld Briefe und schickten Fotos.

 

Die Kinder beschrieben den darauf folgenden Ausflug wie folgt:

„Dann war der Tag endlich da! Gemeinsam fuhren die Klasse 4a L und die Klasse 3/4 der Grundschule am Forstersberg am 25.Oktober mit dem Bus ins Hirtenmuseum Hersbruck. Dort begrüßte uns die Museumsleiterin Frau Ingrid Pflaum. Nach einer kleinen Stärkung in der Holzmannstube teilte uns Frau Ondrusek per Losverfahren in acht Gruppen ein. Jetzt mussten wir uns gegenseitig vorstellen und uns Namenschilder schreiben, da wir uns noch gar nicht richtig kannten. Im Anschluss starteten wir gemeinsam mit einem kleinen Film, in dem uns viel über das Leben der Hirten vor einhundert Jahren erzählt wurde. Danach erkundeten wir mit der jeweiligen Gruppe selbstständig das Hirtenmuseum. Die acht Gruppen hatten unterschiedliche Forscherhefte mit Fragen über Hirten und Tiere, die man beantworten konnte, wenn man sich im Museum gut umsah. Das Forschen war natürlich ziemlich spannend, aber auch anstrengend. Im alten Teil des Museums durften wir die Glocken und Schellen anschlagen und es war ein Lärm wie bei einer Herde auf der Alm. Auch die Krumm- und Langhörner durften wir anblasen und so manch Einer klang wie ein echter Hirte. Zu unserer Überraschung durften wir uns zum Abschluss dieses Tages mit selbst geschüttelter Butter und frischem Brot stärken. Ein wunderschönes Projekt, bei dem wir viel über das soziale Miteinander und über das Leben der Hirten lernten.“

 

Nach den Herbstferien besuchte die Klasse 4a die Klasse 3/4a in Röthenbach in deren Klassenzimmer. In einem großen Kreis ließen die Kinder das Erlebnis und die gewonnenen Erkenntnisse Revue passieren. Gemeinsam schauten sie sich Fotos von diesem Tag als PowerPoint-Animation an und präsentierten sich anschließend gegenseitig ihre Ergebnisse aus den Forscherheften. Gemeinsam ergänzten sie ihre gesammelten Fakten, Abfolgen und wissenswerte Hintergrundinformationen zu einem Gesamtüberblick über die Hirtenkultur damals und die Nutztierhaltung heute.

Das alles hat so viel Spaß gemacht, dass gleich das nächste gemeinsame Projekt geplant wird – Was das sein wird? - davon werdet ihr bestimmt noch lesen!

 

Petra Ondrusek, Susanne Odörfer, Simone Wilhelm

 

 

 

Hirtenmuseum 1

 

 

Hirtenmuseum 2

 

Hirtenmuseum 3

 

 

Rückblick auf das Schuljahr 2016/2017

 

 

Besuch im Walderlebniszentrum

 

Walderlebniszentrum, von Marius

Wir sind mit dem Zug und dem Bus hingefahren. Als erstes haben wir Schaum gemacht. Danach haben wir den größten Baum der Welt gesehen. Und etwas später haben wir Eicheln vergraben. Wir haben ein Spiel gespielt. Dann sind wir etwas gewandert. Nun haben wir eine Pause gemacht. Wir haben Felle angeguckt und Tiere gesehen. Diese Tiere waren ausgestopft. Wir haben unsere Eicheln ausgegraben. Dann haben wir Tschüss gesagt.

Der Ausflug, von Mikail

Also als wir im Walderlebniszentrum waren hat sie uns den dicksten Baum der Welt gezeigt und dann hat sie uns den höchsten Baum der Welt gezeigt, die Simone. Sie führte uns durch den Wald zum Waldtheater und dann machten wir eine Pause. Wir gingen wieder zurück zum Lager. Später spielten wir das Fuchsspiel. Wir sollten Mäuse fangen. Danach gingen wir in eine Hütte rein. Dort waren alle Tiere, die im Wald leben und wir sahen tote Tiere. Sie waren ausgestopft. Danach gingen wir in den Wald und auf einmal sah ich Nüsse. Danach habe ich gegessen.

Der Ausflug im Walderlebniszentrum, von Mina

Heute waren wir im Walderlebniszentrum. Als erstes hat sich eine sehr nette Frau vorgestellt. Danach haben wir uns vorgestellt. Nach dem Vorstellen sind wir in den Wald gelaufen und haben was über die Bäume gelernt, wie zum Beispiel, dass man von der Buche die Samen essen kann. Danach haben wir ein Spiel gespielt, das ging so: Einer bekam eine Augenbinde und der andere musste den mit den geschlossenen Augen führen und irgendwann bei einem Baum anhalten. Der, der geführt hat, muss den Baum anfassen und wenn er fertig ist, muss der, der geführt hat, wieder zurückführen und die Augenbinde abmachen und der, der geführt wurde, muss seinen Baum suchen. Am Ende haben wir Eichhörnchen gespielt. Die Frau erklärte am Ende, was wir als Eichhörnchen machen sollten. Denn wir haben fünf Nüsse an einem Baum versteckt. Danach haben wir uns alle verabschiedet.

Mein Tag im Walderlebniszentrum, von Frida

Heute sind wir zusammen mit der Klasse 3/4c nach Erlangen gefahren. Von dort aus sind wir mit dem Bus bis zum Walderlebniszentrum gefahren. Als wir dort angekommen sind haben wir erstmal gefrühstückt. Eine Studentin hat sich vorgestellt. Sie hat uns erst etwas über die Bäume erklärt. Sie hat uns über den dicksten und längsten Baum der Welt erzählt. Danach erklärte sie uns, wie Bäume ihr Wasser speichern. Dazu haben wir ein Spiel gespielt. Später zeigte sie uns verschiedene Tierfelle, die wir anfassen durften. Die Felle waren von einem Reh im Sommer und einem Reh im Winter. Außerdem gab es noch ein Wildschweinfell und ein Fuchsfell. Am Ende haben wir uns noch alte Waldgeräte angeschaut.

Walderlebnis, von Ebubekir

Ich war mit meiner Klasse in Erlangen im Wald. Auf dem Erlebnispfad fanden wir Haselnüsse. Ich habe die Haselnüsse versteckt und wieder gefunden und sie gegessen. Wir haben ein Spiel gespielt und es hieß Fuchsspiel. Ich war eine Maus und musste schnell vor dem Fuchs wegrennen, aber nach einer Weile hat mich einer der Füchse, der Mikail, gefangen. Die Füchse haben das Spiel gewonnen. Simone erklärte uns, wie die Bäume aussehen und wie sie heißen. In einem Holzhaus zeigte sie uns ausgestopfte Waldtiere, zum Beispiel ein Wildschwein, ein Reh, eine Katze und Vögel. Zum Schluss hat Simone gefragt, was uns am besten gefallen hat. Ich sagte: „Das Fuchsspiel war prima im Wald.“